Portrait eines PROSNOW-Technikers: Michel Galvin

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1. Kannst du uns mehr über dich erzählen? 

Ich bin seit 31 Jahren in der Beschneiung tätig, hauptsächlich als technischer Direktor, der die Forschungs- und Entwicklungsabteilung leitet. Das Unternehmen war unter verschiedenen Namen dasselbe (von York Neige bis Technoalpin France). Als Elektroniker hatte ein großer Teil meiner Aktivitäten mit Automatisierungs- und Prozess-Software zu tun. Die Assemblersprache war mir die liebste. In all diesen Jahren beschäftigte ich mich mit Strömungsmechanik und Thermodynamik, um die Effizienz der Schneeerzeuger zu verbessern. Heute bin ich als wissenschaftlicher Direktor für die Forschung zuständig und bemühe mich mit Leidenschaft, die Schneebildung, einschließlich des Gefrierprozesses und des Sprühverhaltens, besser zu verstehen.

2. Was ist deine Rolle in PROSNOW? 

Daten zur Beschneiung für das Modell und Know-how zum technischen Schnee zur Verfügung zu stellen. Als Industriepartner habe ich die Aufgabe, PROSNOW dabei zu unterstützen, die Erwartungen der Skigebiete zu erfüllen.

3. Was erwartest du von PROSNOW?

Vor zehn Jahren war ich einer der wenigen, die an die Schneehöhenmessungen glaubten und auf diese drängten. PROSNOW ist für mich der natürliche nächste Schritt. Durch die Integration in die Beschneiungssoftware werden die Kunden besser entscheiden können, wann und wo sie Schnee technisch erzeugen sollen. Dies sollte ihnen helfen, Wasser und Energie zu sparen. PROSNOW ist auch eine einzigartige Gelegenheit für Industrieunternehmen, zusammenzuarbeiten und an globale Effizienz zu denken.

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